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Linguine mit Erbsen, Brokkoli und Spinat

On
09.03.2016
Guten morgen meine Lieben,
ich hoffe bei euch ist es etwas besser als bei uns? Unser Laptop spackt momentan ziemlich rum. Immer wenn die Lüftung stärker anfängt zu arbeiten, stürzt er komplett ab. Das macht sich beim Bildbearbeiten richtig gut... so dass ich schon immer kurz vorm Durchdrehen aufgebe, den PC in die Ecke werfe und mich mit anderen Dingen beschäftige. Glücklich bin ich nur darüber, dass Lightroom von Zeit zu Zeit selbstständig speichert und nicht alles verloren ist.


Nun haben wir alle Daten gesichert (hoffentlich) und Windows neu raufgespielt... Ein komisches Gefühl ist es ja schon, alle Daten runterzuhauen. Die Frage, ob wirklich alles gespeichert ist, bleibt. Aber über die 5 Jahre haben sich auch soviele unsinnige Daten und Programme auf den PC geschummelt, dass er auch ziemlich langsam geworden ist. Mal sehen ob nun besseres Arbeiten am Laptop möglich ist, oder ob wir uns nach einen neuen umschauen müssen :(

Nichts desto trotz konnte ich noch ein paar Bilder bearbeiten :) Heute gibts Linguine mit Erbsen, Brokkoli und Spinat für euch :) Ostern werde ich für die ganze Familie das Abendessen zubereiten und mein Schwesterchen freut sich schon auf die grünen Nudeln. Für alle anderen gibt es Gulasch-Kartoffel Gratin, wie das zubereitet wird, werde ich euch in den kommenden Tagen ebenfalls zeigen :)

 

 
  • 500 g frischen Brokkoli
  • 1 Zucchini
  • 500 g Linguine
  • 250 g frischer Spinat
  • 300 g Tiefkühl Erbsen
  • 200 g Schlagsahne
  • grünes Pesto (Basilikum)
  • Salz, Pfeffer
Als erstes fangt ihr mit dem Saubermachen an: wascht den Brokkoli ab und schneidet die Röschen vom Stunk ab. Sollten einzelne Röschen noch zu groß sein, einfach in der Mitte durchschneiden.
- Als nächstes müsst ihr den Spinat waschen und etwas kleinschneiden. Zum Schluss noch die Zuccini waschen, schälen, die Kerne mit einem Löffel rauskratzen und in Würfel schneiden.
- Jetzt setzt ihr in einem großen Topf Wasser zum kochen an. In das Wasser gebt ihr ca. 1 TL Salz pro Liter Wasser.
- Sobald das Wasser kocht gebt ihr die Nudeln, den Brokkoli, die Erbsen und die Zucchini in das Wasser. Lasst die Sachen nun solange kochen, bis die Nudeln lt. Packungsanweisung fertig sind.
- Wenn die Nudeln nun nach eurem Geschmack sind, gießt ihr alles ab. 
- In einen großen großen Topf oder Bräter, gebt ihr nun den geschnittenen Spinat und lasst ihn durch erwärmen zusammenfallen. Nehmt den Spinat dann wieder raus. Gebt nun die Sahne und ca. 3 EL Pesto in den Topf und verrührt das Ganze. Nun kommen Spinat und die Nudelmasse hinzu. 
- Verrührt alles miteinander, würzt die Masse mit Salz und Pfeffer und sollte noch etwas Geschmack fehlen, könnt ihr noch etwas Pesto hinzugeben. 
 

Fertig ist ein super leckeres Nudelgericht :) und mal was anderes als immer nur Spaghetti Bolognese  :D
Was habt ihr für leckere Alternativen zu einer Spaghetti Bolognese?

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch, auf das der Frühling endlich bleibt :)
Eure Lisa


 



* Ursprungsrezept von LECKER Ausgabe 07/2015

Vanillecupcakes mit Schokoladen-Frosting und Karamellsauce

On
05.03.2016
Hallo meine Lieben, 
nun komm ich endlich wieder mal zum Schreiben. Es ist schon März!? Hilfe wo ist denn die Zeit hin? Warum ich nicht zum Schreiben kam? Dieses Jahr ist es soweit, unserem Bad hat das letzte Stündchen geschlagen. Endlich ist es soweit, hässliche alte braune Fliesen und hässliche alte braune Sanitärobjekte werden nun durch schöne neue Sachen ersetzt.


Wir musste Pläne schmieden wie das Bad nun neu aussehen soll und es wurden wiedermal einige Baumärkte abgeklappert. Lassen wir die beiden Bäder bestehen, werden aus beiden Bädern eins, wie wird alles hingestellt, wie sollen die Farben werden, welche Größen werden die einzelnen Objekte sein... Fragen über Fragen. Viele Sachen sind nun entschieden, aber wie das Bad fertig aussehen wird, kann ich mir irgendwie noch nicht recht vorstellen. Eins weiß ich - es wird toll :D 

Die liebe Tina hat ein tolles Backevent ins Leben gerufen. Ich hatte schon die Möglichkeit im letzen Jahr einen Gastbeitrag für sie zu schreiben, deswegen wollte ich unbedingt bei ihrem Event mitmachen. Da das Rezept schon länger auf meinem Plan stand, war mir nach kurzem Überlegen klar, was ich machen kann: Vanille Cupcakes mit Schokoladenfrosting und Karamellsauce. Und extra für das Event musste ich mir noch hübsche Cupcake-Förmchen und eine neue Tülle fürs Frosting besorgen :D Hihi. Zum Glück hab ich keine Panik davor, mit dem Auto mitten in die Hamburger City zu fahren, sonst wäre es schwierig geworden die Sachen zu besorgen :D

 

Für die Vanille Cupcakes

  • 220 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 120 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 großes Ei
  • 2 Eiweiß
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 120 ml Buttermilch
- Heizt den Ofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vor. 
- Schlagt die Butter mit dem Zucker auf höchster Stufe 3-4 Minuten lang luftig. Gebt nun das Ei und das Vanille Extrakt hinzu und rührt es unter.
- Jetzt werden die Eiweiße einzeln dazugegeben und ebenfalls untergerührt.
- Vermischt das Mehl, Backpulver, Salz und Natron in einer separaten Schüssel miteinander und rührt dies gesiebt abwechselnd mit der Buttermilch unter die Buttermischung.
- Füllt den Teig nun zu 3/4 in eure Förmchen und backt sie nun 20 Min. Lasst sie dann komplett auskühlen.

Für das Schokoladenfrosting
  • 180 g Butter
  • 1 EL Milch
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • 250 g Puderzucker
  • 1 EL Kakaopulver
- Als Erstes müsst ihr die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen.
- Während dessen schlagt ihr die Butter 3 Minuten schaumig, dann gebt ihr die Milch dazu und schlagt die Masse solange, bis sie sich verbunden hat.
- Nun rührt ihr die flüssige Schokolade löffelweise unter. Verrührt immer erst die komplette Schokolade, bis ihr den nächsten Löffel hinzu gebt. 
- Wenn die komplette Schokolade untergerührt habt, fügt ihr nun der Vanille-Extrakt, den gesiebten Puderzucker und das Kakaopulver hinzu und verrührt alles miteinander.

- Jetzt könnt ihr das Frosting in einen Spritzbeutel mit eurer gewünschten Tülle füllen und es auf den kalten Cupcake spritzen.

Für die Karamellsauce:

  • 100 g Zucker
  • 1 EL Butter
  • 100 ml Sahne
  • 1 Prise Meersalz
- Lasst den Zucker in einem kleinen Topf bei hoher Temperatur schmelzen. Solange bis er anfängt braun zu werden
- Nehmt den Topf vom Herd und gebt die Butter dazu, verrührt alles miteinander. 
- Wenn alles verrührt ist, stellt ihr den Topf wieder auf den Herd und gebt unter ständigem Rühren die Sahne und das Salz hinzu.
- Mit einem Teelöffel könnt ihr nun die Karamellsauce über das Frosting träufeln. 
- Zusätzlich könnt ihr noch einen Twixriegel zerstückeln und drüberstreuen.


 
 
 

Dann macht euch mal auf zum backen. Ich werde für uns jetzt zwei Cupcakes schnappen, damit wir es uns auf der Couch bequem machen können :)

Ich wünsche euch einen schönen Samstagabend.
Eure Lisa

Rezept für einen weihnachtlichen Entenbraten

On
12.12.2015
Hallo meine Lieben,
bevor es in den nächsten Tagen mit dem ganzen Süßkram losgeht, möchte ich euch heute das Familienrezept meines Liebsten, zur weihnachtlichen Ente zeigen. Ich hab sie für meinen Schatz zum Nikolaus gemacht, die Fotos sind immer zwischendurch entstanden. Und da wir dann einfach nur Essen wollten, gibt es kein fertig arrangiertes Bild vom servierten Teller :) ich hoffe ihr könnt es mir verzeihen :D


Bei meinen Schwiegereltern wird das Essen immer etwas süßlich angerichtet, mein Schatz mag das Essen dann natürlich auch lieber süßlicher und ich habe mich schon daran gewöhnt :D Und somit wird natürlich auch die Ente süßlich zubereitet. Das heißt, dass Fleisch ist natürlich normal gesalzen, aber die Soße wird am Ende etwas süßlich schmecken. Solltet ihr normalerweise keine Rosinen essen, braucht ihr nicht wegzuklicken, denn ich esse auch keine. Aber von dem Rosinengemack wird man am Ende nichts merken ;) Versprochen!

Auch das Rotkohl wird ein bisschen anders aufgedeckt. Bei uns wird es sehr lange gekocht, damit es schön weich ist... jaaa ich weiß, dann sind alle Vitamine und alles sonstige raus, aber so schmeckt es uns am besten :) 

Falls ihr also noch nicht wisst, was ihr zum Weihnachtsfest macht, vielleicht wollt ihr ja mit einer leckeren Ente glänzen :) Keine Panik oder Angst vor der Zubereitung, und nicht gleich von Anfang an sagen: "haha, Ente, kriege ich nieeemals hin". Vor ein paar Jahren hätte ich auch nie daran gedacht, für meinen Liebsten eine Ente zuzubereiten. Aber wie ihr sehen könnt, klappt es :)

Am besten Ihr bestellt die Ente bei einer guten Fleischerei oder ihr geht zu einem Entenhof und seht somit auch, wie und wo die Enten aufwachsen. Bei 3,50 € pro Kilogramm der eingefrorenen Ente im Discounter, weiß man eigentlich schon, wie die auf den Preis kommen. Aber das muss dann jeder für sich entscheiden.

Plant an dem Tag, wo ihr sie machen wollt, vorher Zeit ein. Ungefähr kann man sagen, pro Kilo der Ente 1 Stunde im Ofen.

Soooo und nun kommen wir zu den Zutaten:
 
Für die Ente: 
  • einen großen Entenbräter, wo das Entchen reinpasst
  • eine Ente (3 Kilo reichen bei uns für 4 Personen) 
  • 2-3 Äpfel (aber keine mehligen!)
  • 1 Packung Rosinen
  • 3-4 EL Zucker
  • Salz 
  • Nadel und Faden zum Zunähen
  • 2 kleine Zwiebeln
Für das Rotkohl: 
  • 1 Glas Rotkohl
  • etwas Zucker
  • etwas Mehl + Wasser
 Für die Soße: 
  • Soßenbinder für dunkle Soße
  • Kartoffeln oder Klöße (Je nachdem was ihr lieber mögt)
Die Zubereitung:

der Ente 

- Heizt euren Ofen bei 200 ° Ober-/Unterhitze vor und schiebt das Rost in die unterste Schiene.
- Wascht, schält und schneidet die Äpfel in Würfel. Nun gebt ihr die Rosinen mit den geschnittenen Äpfeln in eine Schüssel. Jetzt verrührt ihr beides und rührt den Zucker schön mit unter.


- Sollten Innereien dabei sein, sind diese meist im Tütchen in der Ente, die müsst ihr natürlich rausnehmen. Nun kommt das Entchen dran. Spült die Ente als erstes von außen und innen gründlich mit Wasser ab. Restliches Blut und Schmutz wird so nun grob abgewaschen.
- Die überschüssige Haut lasst ihr erstmal dran, damit ihr die Ente später gut zunähen könnt.
- Jetzt wird es ein bisschen fummelig, denn ihr müsst die Drüsen der Ente entfernen. Diese befinden sich oben an der Haut über den "Schultern" und am Bürzel (das andere Ende :D hier waren früher mal die Schwanzfedern zu finden)
- Die oberen Drüsen könnt ihr ganz gut mit den Fingern abpulen, sie sind meistens mit reichlich Fett umgeben. Trotzdem ist es ein bisschen schwierig und hartnäckig, sie von der Haut zu bekommen, ohne diese kaputt zu machen.
- Den Bürzel müsst ihr abschneiden. Nehmt dazu ein ganz scharfes Messer, damit ihr euch nicht ganz so anstrengen müsst. Passt auf das ihr beim durchtrennen nicht genau die Drüse trefft (diese sieht gelblich rund aus und in der Mitte ist das Drüsensekret). Falls es doch passiert ist, keine Panik, einfach das Messer abwaschen und nochmal näher an der Ente abschneiden.
- Jetzt müsst ihr das Entchen nochmal waschen.
- Nun salzt ihr die Ente gut in der Innenseite, nehmt soviel Salz bis sie an allen Stellen gesalzen ist.
- Jetzt wird die obere Seite zugenäht. Fangt von oben (also der Brustseite) an und näht die Ente zu. Ihr müsst mit der Nadel komplett durch die Haut und das darunterliegende Gewebe, sonst reißt der Faden beim anziehen aus der Haut. 
- Ich mache immer Knopflochstiche. Das heißt, bevor die Schlaufe zusammenzieht, geht ihr mit der Nadel und dem Faden nochmal unten durch, so verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Naht aufgeht. So verließt ihr die komplette obere Seite der Ente.

 

- Jetzt füllt ihr die Rosinen-Apfelmischung in die Ente. Stopft die Füllung schön rein, damit alles ins Bäuchlein reinpasst.
- Wenn alles drin ist, müsst ihr jetzt die untere Seite zunähen. Hier macht ihr es genauso wie bei der anderen Seite, ihr fangt von oben vom Bauch an und näht dann nach unten. Wenn ihr alles zugenäht habt, müsst ihr das Entchen noch von außen schön einsalzen. Vergesst die Flügel und Schenkel nicht ;)
- Solltet ihr die Innereien gerne essen, müsst ihr diese ebenfalls säubern. Mein Schatz liebt das Herz und den Magen. Da beide Sachen Muskeln sind, müsst ihr hier die Muskelhaut entfernen, beim Herzen ist es sehr einfach, beim Magen sieht es schon anders aus. Die Muskelhaut glänzt silbern und man kann sie auch nicht mit dem Fingernagel einritzen. Wenn ihr die dran lasst, wird das Kauen keinen Spaß machen. Also vorsichtig runterreißen oder ganz fein runter schneiden. Das ist meist kniffliger als die Ente an sich :D
- Wenn das geschafft ist, salzt ihr die Innereien ebenfalls.

- Jetzt legt ihr die Ente, auf dem Bauch!!! in den Bräter. Das ist ganz wichtig, da sie nach der Hälfte der Zeit umgedreht wird und somit die Brust nachher schön knusprig wird.
- Jetzt putzt ihr die Zwiebeln und viertelt sie. Die Zwiebeln kommen mit den Innereien neben die Ente in den Bräter.
- Füllt jetzt in den Bräter etwas Wasser, sodass der Boden gut gefüllt ist. Jetzt kommt sie in den Ofen.
Wie oben schon beschrieben, pro Kilogramm 1 Stunde.

 

das Rotkohl
- Solltet ihr kein weiches Rotkohl mögen, stellt ihr es nun mit etwas Zucker und etwas Wasser auf und lasst es nebenher köcheln. Wenn ihr lieber ganz weiches Rotkohl mögt, wie wir, könnt ihr es schon am Vortag für 2 Stunden ansetzen und es wieder anstellen, bevor ihr mit dem Saubermachen der Ente beginnt.
- Rührt immer mal wieder um und gießt etwas Wasser nach, sollte das andere Wasser verdampft sein.


- Stellt euch nun alle 25 Min einen Wecker, denn um nachher eine perfekte Soße zu bekommen, müsst ihr das Fett vom Wasser unten abschöpfen. Hierfür ist eine kleine Kelle perfekt geeignet. Ihr könnt danach die Ente immer mit etwas Brühe vom Bräter übergießen.
---> das müsst ihr bis zum Schluss durchziehen! Wenn es unten etwas anbrennt, ist das nicht so schlimm, gießt ein ganz kleines bisschen Wasser nach. Die Soße hat am Ende dann schön würzig.
- Nach der Hälfte der Zeit (also bei einer 3 Kilo Ente, nach 90 Min.) dreht ihr die Ente auf den Rücken.

die Kartoffeln
- Eine Halbe bevor die Ente fertig ist, müsst ihr die Kartoffeln aufsetzen, damit sie rechtzeitig fertig werden.

- Sollte die Ente zum Ende hin schon eure gewünschte Bräune erreicht haben, könnt ihr die Temperatur etwas senken. (Auf 160-170°C)
- Nach den drei Stunden nehmt ihr die Ente und die Innereien aus dem Bräter.

die Soße
- Jetzt stellt ihr den Bräter mit der Flüssigkeit auf den Herd, lasst diese aufkochen und etwa 5 Min. köcheln. Sollte nicht mehr genug Flüssigkeit sind sein, könnt ihr etwas Wasser nachkippen. Kratzt mit einem Quirl die etwas angebrannten Stellen ab.
- Jetzt gießt ihr die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Topf, da die Stückchen der Zwiebeln nicht mit in die Soße sollen.
- Drückt die Sachen im Sieb mit dem Quirl etwas aus und spült nochmal etwas Wasser nach.
- Ihr müsst die Flüssigkeit im Topf sowieso noch mit etwas Wasser auffüllen, damit alle genug Soße bekommen :D
- Stellt den Topf nun wieder auf die heiße Platte und lasst die Soße köcheln, jetzt müsst ihr die Soße mit dem Soßenbinder andicken, damit sie schön sämig wird.
- Am besten nehmt erst ein bisschen und gebt immer etwas dazu, nicht das sie zu dick wird.
- Sollte sie doch zu dick werden, könnt ihr das mit etwas Wasser ausgleichen. Zum Schluss schmeckt ihr sie noch ab. 

das Rotkohl
- Zum Abschluss beim Rotkohl wird dies bei uns noch etwas angedickt. Dazu verquirlt ihr etwas Mehl mit etwas Wasser, dies rührt ihr nun unter das Rotkohl. 


SOO und nun könnt ihr servieren. :) Es ist ein bisschen viel zu lesen, aber lasst euch nicht davon abschrecken sondern probiert es einfach mal aus.
Lasst es euch schmecken :)
Eure Lisa :*

einfache Spaghetti Bolognese - Hilfe zum Einkochen

On
22.11.2015
Halli Hallo meine Lieben,

was macht man an solch einem Sonntag wie heute? Richtig einfach ausschlafen, aufstehen und mit einem Lächeln feststellen - es hat geschneit - :D Also kann es ja nur ein Couch-Tag mit heißer Schokolade und wärmenden Feuer im Kamin werden. Und zum Essen ein leckeren Teller selbstgemachter Spaghetti Bolognese und das Rezept habe ich euch heute mitgebracht. :)


Gestern Vormittag waren wir im Möbelhaus auf der Suche nach einem neuen Bett und zum Glück haben wir auch endlich eins gefunden. Leider dauert die Lieferzeit 10 Wochen... Ich will es gern sofort haben :D  Am Nachmittag haben wir unser restliches Holz aufgearbeitet und die neue Kettensäge ausprobiert :) Ich habe handliche Stücke gesägt und mein Schatz hat die Axt geschwungen :D Jetzt können wir bei solch einem Wetter immer wieder den Kamin anheizen :) Allerdings war am Abend auch Schicht im Schacht... ich konnte mich kaum noch bewegen und ziemliche Rückenschmerzen. 

Soo und nun seid ihr bestimmt schon gespannt auf das Bolognese Rezept. Bisher habe ich die Soße auf Vorrat gekocht und eingeweckt. Es ist die selbe Soße wie für die Pizza und so ist es schöner sich ein Glas nach dem nächsten wegzunehmen.  Unten findet ihr auch die Anleitung zum Einkochen :)

 
  • 75 ml Olivenöl
  • 2 Zwiebeln
  • 6 Knoblauchzehen
  • 200 ml Passata
  • 100 g Tomatenmark
  • 200 g frische Tomaten oder bereits fertige Tomatenstücke
  • 175 ml Rotwein
  • 1 Mal Gemüsebrühe Bouillon Pur
  • Zucker, Zimt, Salz & Pfeffer
  • etwas gehacktes Basilikum
- Falls ihr frische Tomaten nehmt, müsste ihr diese erstmal häuten. Hierzu ritzt ihr ein Kreuz in den Tomatenstrunk und übergießt alle kurz mit kochendem Wasser, danach könnt ihr sie ganz einfach häuten und in feine Stücke schneiden.
- Schneidet zusätzlich die Zwiebeln in Würfel und die hackt den Knoblauch klein.
- Schwitzt die Zwiebeln nun im kompletten Olivenöl an, nach fünf Minuten kommt der Knoblauch hinzu. 
- Lasst sie nun etwas brutzeln, löscht alles mit Rotwein ab und lasst auch die Masse kurz köcheln. 
- Jetzt kommt die Passate und der Würfel Gemüsebrühe hinzu, rührt diese solange unter, bis sich der Würfel ausgelöst hat. 
- Gebt nun die Tomatenstücken, das Tomatenmark und das Basilikum hinzu und schmeckt es mit Zucker, Zimt, Salz und Pfeffer ab.


  
  • Solltet ihr die Tomatensoße einkochen wollen, bereitet ihr die Weckgläser vor (ich habe Gläser mit Gummidichtung genommen, hier darf der Gummi nicht mit Spülmittel gereinigt werden, da er sonst nicht schließen könnte) Reinigt sie mit etwas Spüli, spült sie gründlich mit heißem Wasser ab und lasst sie ein bisschen abtropfen.
  • Heizt euren Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze vor.
  • Wenn die Tomatensoße fertig ist, füllt ihr sie in die vorbereiteten Gläser und schließt sie mit den Gummiringen ab. Achtet darauf, dass keine Soße auf dem Gummi kommt, sonst habt ihr Luft in der Abdichtung. 
  • Jetzt stellt ihr alle Gläser mit etwas Abstand zueinander auf ein tiefes Backblech, auf der untersten Ebene in den Ofen und füllt das Backblech mit Wasser. Dies sollte ca. 3-4 cm hoch sein.
  • Jetzt müsst ihr die Gläser ein bisschen beobachten, sobald sich Blasen bilden, stellt ihr die Temperatur runter auf 150°C und lasst sie nun 90 Min. im Ofen.
  • Nach den 90 Min. stellt ihr den Ofen aus und lasst die Gläser noch weitere 30 Min. im geschlossenen Ofen stehen.
  • Fertig ist eure eingekochte Soße
 

Für eure Spaghetti Bolognese fehlt jetzt nur noch:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • Spaghetti
- Wenn ihr die fertige Soße für eure Spaghetti verwenden wollt, bratet ihr einfach das das Hack an und gebt eure Soße hinzu.
- Jetzt nur noch die Spaghetti in Salzwasser kochen und sobald sie die gewünschte Festigkeit haben, abgießen und mit eurer Soße servieren :)
- Natürlich könnt ihr die Soße auch ohne Hackfleisch nehmen :)

 

So wir kuscheln uns jetzt noch auf der Couch zusammen und genießen den restlichen Sonntag :)
Eure Lisa

Kirsch-Mohn-Guglehupf zum Foodbloggertreffen im Loft Winterhude

On
11.11.2015
Einen wunderschönen guten Abend meine Lieben,
Helloween ist nun schon ein paar Tage her und jetzt hab ich endlich Zeit, euch zu verraten, was ich tolles am Tag der Geistervertreibung gemacht habe. 


Gut für nächstes Jahr Halloween hab ich schon das Verbot bekommen, an dem Tag auszugehen :D Mein Schatz wollte eigentlich die freie Zeit online Fußball spielen (und nein, man kann nicht ständig Pause machen :D) aber es klingelten vier mal Kinder und wollten etwas Süßes von ihm. hihi. Und er wollte doch nuuuur spielen :D. Und nun hab ich für Helloween mein Ausgehverbot... letztes Jahr hat niemand geklingelt, aber das wollte er mir nicht recht glauben...

Während mein Schatz ständig aus dem Spiel geklingelt wurde, habe ich mich beim Foodbloggertreffen in Hamburg amüsiert. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich mal wieder dabei sein kann. Leider klappt es die nächsten beiden Male schon nicht, da wir im Dezember beim Fußball sein werden (jaaaa, wir lieben die Winterspiele und sind sehr sehr oft bei Schneetreiben im Stadion :D. Das schlimmste Spiel war vor zwei Jahren, als wir bei minus 8 Grad und heftigsten Schnee im Stadion waren. Unsere Zehen waren so stark eingefroren, dass die Heizung im Auto nicht wirklich Abhilfe schaffen konnte :S) und beim darauffolgenden Treffen wird es Grünkohl geben.... und das ist wahrlich nicht meine Lieblingsspeise :S

 

Aber nun zurück zum Treffen, wir haben uns im Loft in Winterhude getroffen. Gespeist, gequatscht und einen super Abend gehabt. Jeder sollte eine Kleinigkeit mitbringen und am Ende war sooo viel da, dass wir uns wahrscheinlich noch zwei Tage davon ernähren hätten. Mein Mitbringsel waren Kirsch-Mohn-Muffins, der Teig hat allerdings auch noch für einen kleinen Gugelhupf gereicht :D

Die Zutaten sind für einen großen Gugelhupf gedacht, allerdings ist der Teig auch für diesen viel zu groß. Bei mir kamen fast 20 Muffins und ein kleiner Gugelhupf raus.


  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 250 g weiche Butter 
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1/4 l Milch
  • 150 g gemahlener Mohn (ihr könnt aber auch die Ganze Packung verwenden)
- Heizt als erstes den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Lasst die Kirschen über einem Sieb abtropfen und fettet schon mal eure Form ein.
- Schlagt die Butter mit 225 g Zucker, Salz, Vanillezucker schaumig. Schlagt die Eier einzeln unter und verrührt jedes Ei einzeln.
- Als Nächstes siebt ihr das Mehl mit dem Backpulver zur Masse und rührt alles mit 175 ml Milch zusammen. Jetzt habt ihr einen schönen, etwas zähen Teig.
- Jetzt gebt ihr die Kirschen zu einem Drittel des Teiges hinzu und rührt sie unter. Gebt diese Masse nun in euren Gugelhupf (oder bis zur Hälfte in die Muffinförmchen)
- Zum restlichen Teig kommt nun der übrige Zucker, die restliche Milch und der Mohn. Rührt die Masse nun gründlich durch, bis keine Mohnklümpchen mehr übrig sind. 
- Die Mohnmasse kommt nun auf die Kirschmasse, füllt die Form aber nicht bis zum Rand auf, da sie noch sehr hochbäckt und dann überläuft :S
- Durchzieht die beiden Teige etwas mit einer Gabel, damit ein paar Kirschen im Mohnteil sind.
- Jetzt muss der Kuchen zwischen 60-70 Min. backen. Bei Muffins sind es 28 Min. Prüft immer mit der Stabprobe, ob der Teig durchgebacken ist. 
- Wenn er fertig ist, lasst ihn kurz abkühlen und stürzt ihn dann. Wenn ihr gut gefettet habt, sollte er mit einem Mal rauskommen, falls nicht, könnt ihr ein kaltes nasses Geschirrhandtuch auf die Form legen. Dann sollte sich der Kuchen zusammenziehen und aus der Form leichter fallen :)

Dann ran die Schüsseln, backt schön fleißig und lasst es euch schmecken. 
Eure Lisa :*